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Call and Response: Journeys through a multi-sensory landscape

Interactive Art Installation & Launch of Berlinklusion Network for Accessibility in Arts and Culture.
Part of Australia-Berlin Art Exchange

13.10.2017

„Call and Response“ is an artistic collaboration between Australian contemporary dancer Anna Seymour and Berlin based artists Kirstin Broussard, Jovana Komnenic and Dirk Sorge. Together they have created an interactive installation exploring multiple perspectives incorporating sound, movement and visual art. Via a series of sensory stations participants are invited to interact with each other to create ephemeral works of art exploring connectivity and difference as an engine for creativity.

The event culminated in a casual networking activity sponsored by Berlinklusion: an international Network for Accessibility in Arts and Culture based in Berlin.

Common Bond

Common Bond war ein internationales Kooperationsprojekt zwischen mir und den Fotografen Rosita McKenzie (Edinburgh) und Jan Bölsche (Berlin). Common Bond folgte aus dem Erfolg des bisherigen Projekts von Contemporary Art Exchange Through the Looking Glass, Dimly von Rosita und dem australischen Fotografen Andrew Follows, der Rosita McKenzie als Reaktion auf die Arbeit von Andrew entstand, entwickelte er ein Peer-Mentoring-Verhältnis Zwischen den beiden Künstlern während Andrew Follows Edinburgh Residency. Wo die Rosita die Rolle des „Gastkünstlers“ übernahm, erlaubte die Common Bond Residency Rosita, der „Besuchskünstler“ zu werden und eine neue Peer-Mentoring-Beziehung mit dem Berliner Fotografen Jan Bölsche zu verfolgen.

Das erste Projekt wurde in Partnerschaft über ein Jahr mit einem 2-wöchigen Künstlerresidenz-Programm, eine Reihe von Foto-Shoot-Sessions an ausgewählten Orten rund um die Stadt entwickelt; Besprechungen und Studiobesuche mit Berliner Künstlern und Fotografen; Ein praktischer fotografischer Workshop unter der Leitung von Rosita und Jan für gesichtete und nicht sichtbare Teilnehmer; Und eine öffentliche Diskussionsgruppe zum Thema Normalität, Fakultät und Gentechnik im September 2013.

Zentral für die Residenz war Rositas Entwicklung eines neuen Werkes als Reaktion auf das Konzept der „gemeinsamen Bindungen“ zwischen Großbritannien und Deutschland. Rositas Untersuchung der Stadt aus historischer und kultureller Kulturperspektive, interpretiert diese visuell reiche Stadt aus ihrer Perspektive als Blinde.

Die Residenz ermöglichte es Rosita, neue internationale Verbindungen mit anderen Künstlern und Publikum zu knüpfen und gab ihnen die Möglichkeit, Menschen mit Behinderungen trotz der geographischen und sprachlichen Barrieren an der zeitgenössischen Kunst teilzunehmen. Aufbauend auf ihren bisherigen Projekten wie der Sight Unseen Gruppenausstellung in Kalifornien hat die Residenz die Verbindungen zwischen blinden Fotografen Berlin und Schottland verstärkt.

Das Projekt setzte sich mit Jan, Rosita fort und selbst entwickelte und lieferte weitere Blind Photography Workshops in anderen Städten, Ausstellungen und die Einrichtung eines internationalen Netzwerks von blinden Fotografen.

Fotos und weitere Infos sind hier.