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Call and Response: Journeys through a multi-sensory landscape

Interactive Art Installation & Launch of Berlinklusion Network for Accessibility in Arts and Culture.
Part of Australia-Berlin Art Exchange

13.10.2017

„Call and Response“ is an artistic collaboration between Australian contemporary dancer Anna Seymour and Berlin based artists Kirstin Broussard, Jovana Komnenic and Dirk Sorge. Together they have created an interactive installation exploring multiple perspectives incorporating sound, movement and visual art. Via a series of sensory stations participants are invited to interact with each other to create ephemeral works of art exploring connectivity and difference as an engine for creativity.

The event culminated in a casual networking activity sponsored by Berlinklusion: an international Network for Accessibility in Arts and Culture based in Berlin.

Meeting Place

Meeting Place, Kulturprojekte Berlin Podewil
Meeting Place Logo

Berlinklusion ist stolz darauf, Meeting Place Berlin mitzuorganisieren; Ein ganztägiges Lernforum zu Kunst und Behinderung mit Arts Access Australia, Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung und Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin.

Das gesamte Programm und das Formular zur Registrierung gibt es hier: https://www.kubinaut.de/de/termine/meeting-place-berlin/

Siehst ein kurzes illustratives Video: https://www.youtube.com/watch?v=wdaL7Itjf0Y

Oder dokumentierte Beiträge zur Konferenz: https://www.youtube.com/watch?v=AWi4EDiok1U&list=PLHVy-GR-GwzXFmhB_N0ATGn4Pw2ooaLun 

Liest über Meeting Place:

https://www.kulturprojekte.berlin/blog/meeting-place-2017/ http://leidmedien.de/aktuelles/kuenstlerinnen-mit-behinderung-wo-sind-sie/
http://www.kultur-oeffnet-welten.de/positionen/position_5824.html

Meeting Place

Montag, 16.10.2017

9:00-17:30 Uhr

Podewil, Klosterstraße 68, 10179 Berlin

In Kooperation mit Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung präsentiert Arts Access Australia Meeting Place.

Die ganztägige Tagung bietet eine inklusive, kritische Lernplattform um die neuesten Entwicklungen im Bereich Kunst und Behinderung1 zu diskutieren. Zwölf Referent*innen aus Berlin und Australien gestalten eindrucksvolle Präsentationen, Gesprächsrunden und interaktive Workshops. Themen beinhalten u.a. Planungsprozesse für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung, Vernetzungsmöglichkeiten in der inklusiven Kulturarbeit, Sichtweisen von Menschen mit Behinderung auf zeitgenössische Kunst sowie Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Entwicklung besserer Zugänge zu Kulturfördermitteln für Menschen mit Behinderung.

Meeting Place ist Teil des Kunst- und Kulturaustauschs zwischen Australien und Berlin, der vom 9. bis 20. Oktober einlädt, eine große Vielfalt an Kunstworkshops, Musik- und Tanzaufführungen sowie Performances zu entdecken. Das Event bietet australischen und Berliner Künstler*innen und Kulturschaffenden mit Behinderung außerdem die Möglichkeit sich über neue kulturelle Lernformate auszutauschen.

Das Programm des Meeting Place ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit mit den Berliner Partnerorganisationen Berlinklusion – Netzwerk für Zugänglichkeit in Kunst und Kultur und Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin. Gastgeber und Projektpartner Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung ist ein Projekt der Kulturprojekte Berlin zur Förderung der Diversität im Berliner Kultursektor.

Im Anschluss an das Tagungsprogramm wird von 17:30 – 20:00 Uhr zu einem Empfang mit Konzert der australischen Indie-Rockband Rudely Interrupted im Foyer des Podewils eingeladen.

1Wir folgen dem sozialen Modell von Behinderung, d.h. anstatt eine Person durch ihren Gesundheitszustand oder eine Beeinträchtigung zu definieren, betrachten wir Behinderung vorrangig als gesellschaftliches Resultat, da Menschen durch Barrieren behindert werden. Wir erkennen an und respektieren, dass Behinderung von jeder Einzelperson und durch deren gelebte Erfahrungen definiert wird. Wenn wir von Inklusion und Zugänglichkeit sprechen, fordern wir das für alle Menschen, ganz gleich, als was sie sich identifizieren.

Das Podewil ist bedingt barrierefrei. Zugang über Rampe und Fahrstuhl, Unterstützung bei Türöffnung ist möglich. Eine barrierefreie Toilette und ein Ruheraum sind vorhanden. Alle Veranstaltungen werden in deutsche und englische Lautsprache übersetzt. Die Präsentationen und ausgewählte Workshops werden außerdem in Deutsche Gebärdensprache und British Sign Language (britische Gebärdensprache) übersetzt. Das Programm wird in Braille, Großdruck und in Leichter Sprache zur Verfügung gestellt.

Die Teilnahme am Meeting Place ist kostenlos. Anmeldung ist wegen begrenzter Platzkapazität erforderlich.