Ausstellung „Deformation Complete: Die Freiheit eines Bratenwenders“

Gruppenausstellung bei 48 Stunden Neukölln, 14.–16. Juni 2019

Festival-Thema: „Futur III“

Ehemaliges Umspannwerk, Richardstraße 20, 12043 Berlin

Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, die sich mit dem Thema des technischen Fortschritts auseinandersetzen und experimentelle und spielerische Strategien entwickeln, um den dystopischen Fantasien etwas entgegenzusetzen. Die Fragen, was technisch machbar und wünschenswert ist und wer entscheidet, was (technische) Perfektion ist, bilden den konzeptuellen Rahmen. Es geht um die Fragen nach Normen, Normalität und dem Reiz des Außergewöhnlichen. Welchen Normen müssen Künstler*innen und ihre Arbeiten erfüllen? Ist eine Behinderung ein Fehler, der (medizin-)technisch behoben oder versteckt werden muss? Oder lässt sich eine Behinderung für die künstlerische Arbeit fruchtbar machen?

Teilnehmende Künstler*innen: Anna Berndtson, Heike Bollig, Minhye Chu, Monika Gabriela Dorniak, Ono Ludwig, Gerald Pirner.

Kurator: Dirk Sorge

Eine Performerin steht links im Vordergrund. Rechts hängen zwei Kleider und Holzkonstruktionen von der Decke. Im Hintergrund sitzt und steht das Publikum.
Monika Gabriela Dorniak: Metacognitive Tool, Performance, Kostüm und Video, seit 2016; Foto: Minhye Chu
Verschiedene Objekte in einer Tischvitrine: eine Schallplatte, zwei Schwämme, zwei Schrauben, eine Briefmarke, eine Espressotasse, etc.
Heike Bollig: Errors in Production, Installation mit Vitrine, Objekten und Postkarten, 2019; Foto: Minhye Chu
Person mit Kopfhörern in einem dunklen Raum schaut auf einem Monitor auf dem Boden.
Minhye Chu: Die Doppeloptik der Apparate, Video, 2016; Foto: Minhye Chu
Schwarz-Weiß-Foto im Querformat an einer weißen Wand. Kniende Frau mit ausgebreiteten Armen.
Gerald Pirner: Der Schatten des Atems, Fotografie, 2017; Foto: Minhye Chu
Drei große farbige Bilder im Hochformat hängen nebeneinander an einer weißen Wand. Im Hintergrund Personen auf einer Rampe.
Ono Ludwig: Aspekte Konkret (Forbidden Red, Vier Wahrheiten, Dichroitisch), Fotografie, 2015–2016; Foto: Minhye Chu
Eine Performerin im roten Kleid auf Sockel sitzend hält eine Taschenlampe in den Händen und leuchtet sich an.
Anna Berndtson: BodyPower, Performance, 2019; Foto: Minhye Chu

Netzwerk Disability Arts

Gemeinsam mit unseren Kolleg*innen von Diversity Arts Culture suchen wir Expert*innen an der Schnittstelle von Kunst und Behinderung.
Sie können sich vorstellen, vor Publikum zu sprechen, einen Workshop durchzuführen oder als Referent*in einen Input zu geben?
Sie finden es wichtig, dass Künstler*innen mit Behinderung noch sichtbarer werden?
Sie suchen Austausch zu anderen Künstler*innen?
Dann tragen Sie sich in das Formular unter diesem Link ein und erzählen Sie uns mehr über sich: Link zum Formular
Der Link kann gerne geteilt und weit gestreut werden!

DISABILITY ARTS MEET UP!

Bildbeschreibung: In einem Raum mit einem rot leuchtenden Licht, sieben Personen in zwei Gruppen miteinander chatten mit Getränken in ihren Händen. Einige Leute stehen, während ein anderer im Rollstuhl sitzt.

Über die Veranstaltung:

Bist du Künstler*in oder Kulturarbeiter*in mit einer Behinderung? Arbeitest du mit Künstler*innen oder Kulturschaffenden mit Behinderungen? Oder möchtest du einfach mehr über das Arbeiten in diesem spannenden Bereich der zeitgenössischen Kunst erfahren?

Dann komm zum Disability Arts Meet Up, einem informellen Treffen, bei dem du andere Leute kennenlernen kannst, die auf diesem Gebiet arbeiten. Das nächste Treffen findet am 9. April 2019 von 18:00 bis 19:30 Uhr in den Sophiensaelen statt. Um 20:00 Uhr gibt es dort anschließend das Stück „Quest“ der Choreographin Tamara Rettenmund zu sehen, entwickelt in einer Residenz von Making A Difference. Der Eintritt ist frei.

Zugänglichkeit:

Dies ist eine Veranstaltung ohne Finanzierung. Wir können leider keine Assistenz wie Gebärdensprache oder andere Arten der Verdolmetschung zur Verfügung stellen. Assistent*innen aller Art sind natürlich herzlich willkommen! Der Veranstaltungsort ist stufenlos über einen Aufzug erreichbar und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette. Speisen und Getränke können an der Bar auf eigene Kosten gekauft werden. Wenn du möchtest, dass sich jemand mit dir im Hof trifft und dir hilft den Weg zu finden, sende uns bitte eine Nachricht, damit wir dies organisieren können. Die Veranstaltung wird sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch sein und wir können gern übersetzen.

Wir freuen uns auf dich!

Wo:

Adresse:
Sophiensaele
Sophienstraße 18
10178 Berlin

Haltestellen in der Nähe: U-Bahn Weinmeisterstraße, S-Bahn Hackescher Markt, S-Bahn Oranienburger Straße

Telefon: 030 27 89 00-58
E-Mail: making-a-difference@sophiensaele.com

Berlinklusion bei „Wie findet Freiraum Stadt?“ Veranstaltung

Wir freuen uns sehr das wir zur Wie Findet Freiraum Stadt eingeladen sind! Kommt vorbei und sprecht mit uns!

Über die Veranstaltung:

Was ist die Bedeutung von Freiraum in der Stadt – wer nutzt ihn und wem nutzt er? Gemeinsam sollen Hemmschwellen abgebaut, Projekte und Visionen entwickelt, Diversität und Partizipation gefördert und Netzwerke und Allianzen gebildet werden.

Der Kulturförderpunkt Berlin bietet Workshops zur Förderlandschaft in Berlin und zur konkreten Antragstellung an.

Im Anschluss wird euch im Rahmen von Open Talks der Raum geboten, gemeinsam mit AkteurInnen aus der Kunst- und Kulturszene zu diskutieren.

Wann und Wo:

26 Oktober 2018
16-21Uhr

feldfünf – Projekträume im Metropolenhaus, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7–8, 10969 Berlin

Anmeldung für die Workshops per Mail an: info@feldfuenf.berlin

Zugänglichkeit:

Bitte kontaktieren Sie feldfün für alle Informationen bezüglich der Zugänglichkeit.

info@feldfuenf.berlin
www.feldfuenf.berlin

Tel .: 030 27 97 99 17

Förderfähig! Workshop

Empowerment-Workshop für Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung zusammen mit Diversity.Arts.Culture

Über das Workshop:

In diesem Workshop verschaffen wir uns einen Überblick über Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für Berliner Künstler*innen. Wir diskutieren, vor welchen besonderen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderung stehen, wenn sie sich für Förderungen bewerben. Wie funktioniert ein Bewerbungsverfahren? Wir gehen einen Antrag Schritt für Schritt durch.

Dieser Workshop richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung, die professionell arbeiten möchten, dafür aber mehr Informationen benötigen. Er soll Künstler*innen dazu ermutigen, sich auf dem regulären Kunstmarkt zu etablieren. Am Ende des Workshops gibt es die Möglichkeit, sich zu vernetzen und weiter auszutauschen.

Referent*innen: Imke Baumann (Förderband e.v.), Tobias Losekandt (Kulturförderpunkt)

Moderator*innen: Jovana Komnenic und Dirk Sorge (Berlinklusion)

Wann und Wo:

25 Oktober 2018
Uhrzeit 10:00 – 14:00 Uhr
Ort aquarium , Skalitzer Straße 6 , 10999 Berlin

Zugänglichkeit:
Sprache Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Es gibt eine Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS).
Der Workshopraum im aquarium ist ebenerdig und barrierefrei zugänglich. Rollstuhlgerechte Toiletten sind vorhanden.

Disability Arts Meet Up!

Bildbeschreibung: In einem Raum mit einem rot leuchtenden Licht, sieben Personen in zwei Gruppen miteinander chatten mit Getränken in ihren Händen. Einige Leute stehen, während ein anderer im Rollstuhl sitzt.

Über die Veranstaltung:

Bist du Künstler*innen oder Kulturarbeiter*innen mit einer Behinderung? Arbeitest du mit Künstler*innen oder Kulturschaffenden mit Behinderungen? Oder möchtest du einfach mehr über das Arbeiten in diesem spannenden Bereich der zeitgenössischen Kunst erfahren?
Dann komm zum Disability Arts Meet Up, einem informellen Treffen, bei dem du andere Leute kennenlernen kannst, die auf diesem Gebiet arbeiten.

Über Berlinklusion:

Berlinklusion ist eine Initiative, die von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstpädagog*innen mit und ohne Behinderung gegründet wurde, um Berlins lebendige Kunstszene für Künstler*innen und ihre Öffentlichkeit zugänglicher zu machen. Wir unterstützen Einzelpersonen, Museen, Galerien, andere Kunstorganisationen und Communities durch Beratung, Durchführung von Workshops und kreativen Projekten und Sensibilisierung für Inklusion und Zugänglichkeit in der Kunst.

Zugänglichkeit:

Dies ist eine Veranstaltung ohne Finanzierung. Wir können leider keine Assistenz wie Gebärdensprache oder andere Arten der Verdolmetschung zur Verfügung gestellt. Assistent*innen aller Art sind natürlich herzlich willkommen! Der Veranstaltungsort ist stufenfrei und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette. Speisen und Getränke können an der Bar auf eigene Kosten gekauft werden. Wenn du möchtest, dass sich jemand an der Tür trifft und dir hilft, einen Platz zu finden, sende uns bitte eine E-Mail oder eine Nachricht, damit wir dies organisieren können. Die Veranstaltung wird sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch sein und wir können gern übersetzen.

Wir freuen uns auf dich!

Wann und Wo:
Donnerstag den 18. Oktober, 2018
19Uhr

cafe morgenrot
kastanienallee 85
10435 berlin
030.44317844

Halltestelle in der Nähe sind:
M1 schwedter str.
U2 eberswalder str.
U8 rosenthaler platz

Berlinklusion bei Body-Check!

Kubinaut Logo

Berlinklusion nimmt teil an Body-Check, eine Veranstaltung über Körper und Identität in der Kulturellen Bildung von Kubinaut.

Kommt vorbei! Alle die wichtige Details sind unten:

Wo und wann?

Am Donnerstag, 18. Oktober 2018
von 13.00 bis 17.00 Uhr
in der Stadtvilla Global
Otto-Wels-Ring 37, 12351 Berlin

Über die Veranstaltung:

Kulturprojekte Berlin und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin laden zur Kubinaut – Partnerbörse Kulturelle Bildung #7 ein.

In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Body-Check – Körper und Identität in der Kulturellen Bildung. Bereits von Geburt an werden wir in Frau/Mann, Mensch mit/ohne Behinderung, Mensch of Color/weiß etc. unterteilt. Solche Kategorien schaffen Ausschlüsse und führen nicht selten zu Vorurteilen über die Fähigkeiten und Legitimität vermeintlich anderer. Doch wie lassen sich diese verinnerlichten Verkörperungen aufbrechen und Alternativen aufzeigen, damit Kinder und Jugendliche ihre Identität und somit auch gesellschaftliche Rolle selbstbestimmt wählen können? Wie kann Akzeptanz gegenüber Menschen, die körperlich und in ihrer Lebensweise von der “Norm” abweichen, erlernt werden? Auf welche Weise ist Widerstand gegenüber Diskriminierung und der dominierenden Normativität möglich? Welche Experimentierräume kann Kulturelle Bildung für ein solches körperliches Selbstbewusstsein schaffen?

Bei der Partnerbörse präsentieren Best Practice-Projekte aus der Kulturellen Bildung, Pädagogik, Kunstvermittlung, Jugendarbeit und Forschung praxisbezogene Ansätze zur Hinterfragung körperbezogener Stereotype sowie Befähigungsmethoden für die kulturelle Bildungspraxis mit Kindern und Jugendlichen.

Zusätzlich wird es Gelegenheit geben, sich über Fördermöglichkeiten zu informieren, zu eigenen Themen auszutauschen sowie auf dem Schwarzen Brett Projektangebote und -gesuche auszuhängen.

Für weitere Details:

https://www.kubinaut.de/de/termine/kubinaut-partnerboerse-kulturelle-bildung-7/

Das Programm ist auch als PDF-Datein verfügbar:
https://www.kubinaut.de/media/events/einldung_partnerborse_7_final.pdf

Meeting Place

Meeting Place, Kulturprojekte Berlin Podewil
Meeting Place Logo

Berlinklusion ist stolz darauf, Meeting Place Berlin mitzuorganisieren; Ein ganztägiges Lernforum zu Kunst und Behinderung mit Arts Access Australia, Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung und Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin.

Das gesamte Programm und das Formular zur Registrierung gibt es hier: https://www.kubinaut.de/de/termine/meeting-place-berlin/

Siehst ein kurzes illustratives Video: https://www.youtube.com/watch?v=wdaL7Itjf0Y

Oder dokumentierte Beiträge zur Konferenz: https://www.youtube.com/watch?v=AWi4EDiok1U&list=PLHVy-GR-GwzXFmhB_N0ATGn4Pw2ooaLun 

Liest über Meeting Place:

https://www.kulturprojekte.berlin/blog/meeting-place-2017/ http://leidmedien.de/aktuelles/kuenstlerinnen-mit-behinderung-wo-sind-sie/
http://www.kultur-oeffnet-welten.de/positionen/position_5824.html

Meeting Place

Montag, 16.10.2017

9:00-17:30 Uhr

Podewil, Klosterstraße 68, 10179 Berlin

In Kooperation mit Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung präsentiert Arts Access Australia Meeting Place.

Die ganztägige Tagung bietet eine inklusive, kritische Lernplattform um die neuesten Entwicklungen im Bereich Kunst und Behinderung1 zu diskutieren. Zwölf Referent*innen aus Berlin und Australien gestalten eindrucksvolle Präsentationen, Gesprächsrunden und interaktive Workshops. Themen beinhalten u.a. Planungsprozesse für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung, Vernetzungsmöglichkeiten in der inklusiven Kulturarbeit, Sichtweisen von Menschen mit Behinderung auf zeitgenössische Kunst sowie Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Entwicklung besserer Zugänge zu Kulturfördermitteln für Menschen mit Behinderung.

Meeting Place ist Teil des Kunst- und Kulturaustauschs zwischen Australien und Berlin, der vom 9. bis 20. Oktober einlädt, eine große Vielfalt an Kunstworkshops, Musik- und Tanzaufführungen sowie Performances zu entdecken. Das Event bietet australischen und Berliner Künstler*innen und Kulturschaffenden mit Behinderung außerdem die Möglichkeit sich über neue kulturelle Lernformate auszutauschen.

Das Programm des Meeting Place ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit mit den Berliner Partnerorganisationen Berlinklusion – Netzwerk für Zugänglichkeit in Kunst und Kultur und Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin. Gastgeber und Projektpartner Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung ist ein Projekt der Kulturprojekte Berlin zur Förderung der Diversität im Berliner Kultursektor.

Im Anschluss an das Tagungsprogramm wird von 17:30 – 20:00 Uhr zu einem Empfang mit Konzert der australischen Indie-Rockband Rudely Interrupted im Foyer des Podewils eingeladen.

1Wir folgen dem sozialen Modell von Behinderung, d.h. anstatt eine Person durch ihren Gesundheitszustand oder eine Beeinträchtigung zu definieren, betrachten wir Behinderung vorrangig als gesellschaftliches Resultat, da Menschen durch Barrieren behindert werden. Wir erkennen an und respektieren, dass Behinderung von jeder Einzelperson und durch deren gelebte Erfahrungen definiert wird. Wenn wir von Inklusion und Zugänglichkeit sprechen, fordern wir das für alle Menschen, ganz gleich, als was sie sich identifizieren.

Das Podewil ist bedingt barrierefrei. Zugang über Rampe und Fahrstuhl, Unterstützung bei Türöffnung ist möglich. Eine barrierefreie Toilette und ein Ruheraum sind vorhanden. Alle Veranstaltungen werden in deutsche und englische Lautsprache übersetzt. Die Präsentationen und ausgewählte Workshops werden außerdem in Deutsche Gebärdensprache und British Sign Language (britische Gebärdensprache) übersetzt. Das Programm wird in Braille, Großdruck und in Leichter Sprache zur Verfügung gestellt.

Die Teilnahme am Meeting Place ist kostenlos. Anmeldung ist wegen begrenzter Platzkapazität erforderlich.

Australia & Berlin Arts Exchange October 9-20

* Deutsche Übersetzung demnächst an dieser Stelle

Title with six colored boomerangs on the left side
Logo of Australia and Berlin Arts Exchange 2017

Berlinklusion is happy to be project partner of Arts Access Australia on the Australia & Berlin Arts Exchange October 9-20. Check out the program and come along!

For more information about the project go to: https://artsaccessaustralia.org/project/berlin-exchange-project-october-2017/

Read about the experiences: https://artsaccessaustralia.org/international-spotlight-inclusive-arts-culture/

The Program

The Australia & Berlin Arts Exchange October 9-20, presents a vibrant mix of arts workshops, music, dance and performances. As well as learning forums for cultural exchange between Australian and Berlin artists and arts and culture leaders with disability.

Following are some of the key program events. A number of private tours of museums and galleries will also be conducted, where Australian and Berlin artists will view exhibitions and discuss their access experience.

* Public events

Opening Ceremony, Tues 10.

The program will be officially launched at a small proceeding and will include performances from visiting Australian artists.

Stammtisch Artist Exchange, Brotfabrik, Wed 11. (5.30-7.30pm)

Australian artists join a meeting of local artists to discuss access and inclusion at Brotfabrik café/pub.

Dancer Exchange, Uferstudios, Thurs 12. (5.30-9.30pm)

Australian and Berlin dancers join dancing session of Tanzfähig Initiative at Uferstudios and exchange experiences.

*Art Workshop & Launch of Berlinklusion Network for Accessibility in Arts and Culture, aquarium, Fri 13. (6-9pm)

Australian contemporary dancer Anna Seymour in collaboration with Berlin based artists will conduct a participatory performance and workshop incorporating sound, movement and visual art. The event will include a networking activity sponsored by Berlinklusion an international Network for Accessibility in Arts and Culture based in Berlin.

*Art Workshop, Stephanus Stiftung (11am-3pm) & Pop-up Exhibition and Drumming Workshop-Performance, Brotfabrik (5-8pm), Sat 14.

Mixed-media art workshop between sculpture and painting co-led by Australian painter Chelle Destefano and Corry Siw Mirski, visual artist from Berlin at Stephanus Stiftung; Presentation of the workshop with pop-up exhibition at the gallery space of Brotfabrik followed by drumming workshop-performance by Australian drummers Andrew Hewitt and Josh Hogan (Rudely Interrupted). Everyone is welcome to attend and meet the Artists.

*Meeting Place Forum (9am-5.30pm) & Performance (6-8pm), Podewil, Mon 16.

This all-day event will provide an inclusive learning space and critical platform to discuss and debate the latest in arts and disability. Followed by performance by Rudely Interrupted one of Australia’s most unique independent rock acts. To find out more and register for Meeting Place go to https://www.kubinaut.de/de/termine/meeting-place-berlin/.

*What disability? We are just drummers from down under!, Just Music/Sky Live, Tue 17. (7-9pm) TBC

Come and be inspired, hear the stories of 3 Australian drummers who have overcome the challenges and struggles of a disability to become successful drummers performing all over the world. Andrew Hewitt, Josh Hogan and Todd James will share their journeys, share their passions and play drums.

*Closing Party & Performance, Alte Kantine Wedding, Thurs 19. 7pm

Everyone is welcome to join us in a celebration at Alte Kantine Wedding with performance by Australian contemporary dancer Anna Seymour, presentation of art project “Under My Tongue” by Australian performer Belinda Locke, DJ set by DJ Eltron, dance, and highlights from the festival.

Venues:

aquarium – Skalitzerstraße 6, 10999 Berlin

Stephanus Stiftung – Albertinenstraße 20, 13086 Berlin

Brotfabrik – Caligariplatz 1, 13086 Berlin

Podewil – Klosterstraße 68, 10179 Berlin

Just Music/Sky Live – Oranienstraße 142, 10969 Berlin

Alte Kantine Wedding – Uferstraße 8-11, 13357 Berlin

Project Partners

Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung, Kulturprojekte Berlin, Berlinklusion – Network for Accessibility in Arts and Culture, Förderband e.V. – Kulturinitiative Berlin, ABSV – Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V., Alte Kantine Wedding, Brotfabrik, Stephanus-Stiftung, tanzfähig, Uferstudios, Just Music

This project is supported by the Australian Government through the Department of Communication and the Arts’ Catalyst—Australian Arts and Culture Fund and the Department of Foreign Affairs and Trade, Australia now Germany 2017 program.

Logo of Australian Government

Netzwerk für Zugänglichkeit in Kunst und Kultur