If One Were Two

A pop-up solo exhibition featuring the work of Berlinklusion co-founder Kirstin Broussard.

We are delighted to announce that one of our founding co-members, Kirstin Broussard, will show her work in a solo exhibition in Berlin this November. Curated by Kate Brehme and featuring a bespoke audio-guide created by Dirk Sorge and Jovana Komnenic, who are also Berlinklusion co-founders, the exhibition sparks the beginning of what we hope will be a series of Berlinklusion spin-off projects. Full details of the exhibition and related events are below, we look forward to seeing you there!

About the Exhibition

Kirstin Broussard is fascinated by the interstice between perception and understanding and explores that threshold both literally and metaphorically through photography and video. If One Were Two shows her recent work, a series of visual narratives that investigate the act of looking, the nature of memory, and time. Each piece is an amalgamation of images- in many cases an extended moment frozen in time which she repeatedly re-enters and re-frames with and through her body.

This multi-sensorial exhibition asks the viewer to question: is to see to know, and is to know, to see?

About the Artist

Kirstin Broussard splits her time between Brooklyn (USA) and Berlin (DE). Growing in a small town in Oregon where as a child, she was allowed to wander the wooded paths that surrounded her family home, had a profound effect on her. The natural world was a place of solace, a playground, an endless labyrinth of sights and sounds- a patch of moss was a miniature universe both infinitesimal and infinite. Her interest in photography developed at a young age, and was pursued through graduate school at San Francisco State University where she received an MA in Interdisciplinary Arts. Since 2004 Broussard has also worked for The Museum of Modern Art in New York as a lecturer and teaching artist. The exploration of multiple viewpoints through her work with children with autism, adults with Alzheimer’s, and people with visual impairments, among others, is an essential part of her practice as an artist. “One no longer exists without the other, the two inform each other in an endless back and forth for which I am eternally grateful- both bring me closer to that delicate balance between surrender and self-possession.”

Access

Tete has a step-free entrance and is located on the ground floor. There is a WC but no disabled accessible toilet, the nearest accessible toilets are located at the Baiz bar between Wörter and Metzerstraße or the Lua restaurant on Schwedterstraße. Alcoholic and non-alcoholic drinks can be purchased at the bar during events. During the exhibition opening hours, either artist Kirstin

Dates

Exhibition Open: 11am – 7pm Wednesday 27th – Friday 29th, Saturday 30th 11am-5pm
Event: Kirstin Broussard in conversation with curator Kate Brehme, Wednesday 27th 7-9pm
Finnisage Part 1: Bar + Music Friday 30th 7-10pm
Finnisage Part 2: Coffee, Cake + Cocktails, Saturday 30th 12 noon-5pm

Disability Arts Meet Up! 27.9.2019

// Deutsche Gebärdensprache // Teil 1: https://vimeo.com/358247852; Teil 2: https://vimeo.com/358248559; Teil 3: https://vimeo.com/358249282

Berlinklusion und Diversity Arts Culture laden ein:

Disability Arts Meet Up

Die Fassbarkeit des Unsichtbaren
 

Über die Veranstaltung:

Bist du Künstler_in oder Kulturarbeiter_in mit einer Behinderung? Arbeitest du mit Künstler_innen oder Kulturschaffenden mit Behinderungen? Oder möchtest du einfach mehr über das Arbeiten in diesem spannenden Bereich der zeitgenössischen Kunst erfahren?

Dann komm zum Disability Arts Meet Up, einem informellen Treffen, bei dem du andere Leute kennenlernen kannst, die auf diesem Gebiet arbeiten. 

Das nächste Treffen findet am 27. September von 18:00 bis 20:00 Uhr in feldfünf statt.

In der ersten Hälfte des Treffens möchten wir uns in drei kurzen Inputs dem Thema Die Fassbarkeit des Unsichtbaren widmen. Durch das Spiel von Licht optische Effekte produzieren und in Bilder übersetzen, durch die Beziehungen der Menschen den unsichtbaren Raum fassen oder Bedürfnisse, die für andere unsichtbar sind, erleben und damit umgehen – wir stellen uns Fragen, wie das Unsichtbare und zugleich Präsente die künstlerische Praxis und das Künstler_in-Sein prägen kann.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, Kulturexpert_innen mit Behinderung zu treffen und nach ihren Erfahrungen im Kulturbetrieb zu fragen.

Speakers (Referent_innen): Ono Ludwig, Gerald Pirner und Alexandra Trencséni 

http://www.ono-ludwig.de

https://geraldpirner.com

http://www.alex-studies.de

Zugänglichkeit:

Verdolmetschung in Gebärdensprache ist vorhanden. Der Veranstaltungsort ist stufenlos erreichbar und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette. Wenn du möchtest, dass sich jemand mit dir am Eingang trifft und dir hilft, den Weg zu finden, oder wenn du andere zusätzliche Bedürfnisse nach Barrierefreiheit hast, sende uns bitte eine Nachricht, damit wir dies organisieren können. Auf Anfrage können wir Flüsterübersetzung in englischer Sprache anbieten. Snacks und alkoholfreie Getränke stehen zur Verfügung und alkoholische Getränke können an der Bar auf eigene Kosten gekauft werden. 

Wir freuen uns auf dich!

Wo:

feldfünf; Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7–8; 10969 Berlin

Haltestellen in der Nähe: 

U1, U6 Hallesches Tor (Aufzug vorhanden)
U6 Kochstraße (Aufzug vorhanden)
Bus 248 Jüdisches Museum
Bus M41 Zossener Brücke
Bus M29 Lindenstraße/Ecke Oranienstraße

Anmeldung und Kontakt

info@berlinklusion.de

Logo Diversity Arts Culture

Netzwerk Disability Arts

Gemeinsam mit unseren Kolleg*innen von Diversity Arts Culture suchen wir Expert*innen an der Schnittstelle von Kunst und Behinderung.
Sie können sich vorstellen, vor Publikum zu sprechen, einen Workshop durchzuführen oder als Referent*in einen Input zu geben?
Sie finden es wichtig, dass Künstler*innen mit Behinderung noch sichtbarer werden?
Sie suchen Austausch zu anderen Künstler*innen?
Dann tragen Sie sich in das Formular unter diesem Link ein und erzählen Sie uns mehr über sich: Link zum Formular
Der Link kann gerne geteilt und weit gestreut werden!

Berlinklusion bei „Wie findet Freiraum Stadt?“ Veranstaltung

Wir freuen uns sehr das wir zur Wie Findet Freiraum Stadt eingeladen sind! Kommt vorbei und sprecht mit uns!

Über die Veranstaltung:

Was ist die Bedeutung von Freiraum in der Stadt – wer nutzt ihn und wem nutzt er? Gemeinsam sollen Hemmschwellen abgebaut, Projekte und Visionen entwickelt, Diversität und Partizipation gefördert und Netzwerke und Allianzen gebildet werden.

Der Kulturförderpunkt Berlin bietet Workshops zur Förderlandschaft in Berlin und zur konkreten Antragstellung an.

Im Anschluss wird euch im Rahmen von Open Talks der Raum geboten, gemeinsam mit AkteurInnen aus der Kunst- und Kulturszene zu diskutieren.

Wann und Wo:

26 Oktober 2018
16-21Uhr

feldfünf – Projekträume im Metropolenhaus, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7–8, 10969 Berlin

Anmeldung für die Workshops per Mail an: info@feldfuenf.berlin

Zugänglichkeit:

Bitte kontaktieren Sie feldfün für alle Informationen bezüglich der Zugänglichkeit.

info@feldfuenf.berlin
www.feldfuenf.berlin

Tel .: 030 27 97 99 17

Förderfähig! Workshop

Empowerment-Workshop für Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung zusammen mit Diversity.Arts.Culture

Über das Workshop:

In diesem Workshop verschaffen wir uns einen Überblick über Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für Berliner Künstler*innen. Wir diskutieren, vor welchen besonderen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderung stehen, wenn sie sich für Förderungen bewerben. Wie funktioniert ein Bewerbungsverfahren? Wir gehen einen Antrag Schritt für Schritt durch.

Dieser Workshop richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung, die professionell arbeiten möchten, dafür aber mehr Informationen benötigen. Er soll Künstler*innen dazu ermutigen, sich auf dem regulären Kunstmarkt zu etablieren. Am Ende des Workshops gibt es die Möglichkeit, sich zu vernetzen und weiter auszutauschen.

Referent*innen: Imke Baumann (Förderband e.v.), Tobias Losekandt (Kulturförderpunkt)

Moderator*innen: Jovana Komnenic und Dirk Sorge (Berlinklusion)

Wann und Wo:

25 Oktober 2018
Uhrzeit 10:00 – 14:00 Uhr
Ort aquarium , Skalitzer Straße 6 , 10999 Berlin

Zugänglichkeit:
Sprache Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Es gibt eine Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS).
Der Workshopraum im aquarium ist ebenerdig und barrierefrei zugänglich. Rollstuhlgerechte Toiletten sind vorhanden.

Disability Arts Meet Up!

Bildbeschreibung: In einem Raum mit einem rot leuchtenden Licht, sieben Personen in zwei Gruppen miteinander chatten mit Getränken in ihren Händen. Einige Leute stehen, während ein anderer im Rollstuhl sitzt.

Über die Veranstaltung:

Bist du Künstler*innen oder Kulturarbeiter*innen mit einer Behinderung? Arbeitest du mit Künstler*innen oder Kulturschaffenden mit Behinderungen? Oder möchtest du einfach mehr über das Arbeiten in diesem spannenden Bereich der zeitgenössischen Kunst erfahren?
Dann komm zum Disability Arts Meet Up, einem informellen Treffen, bei dem du andere Leute kennenlernen kannst, die auf diesem Gebiet arbeiten.

Über Berlinklusion:

Berlinklusion ist eine Initiative, die von einer Gruppe von Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstpädagog*innen mit und ohne Behinderung gegründet wurde, um Berlins lebendige Kunstszene für Künstler*innen und ihre Öffentlichkeit zugänglicher zu machen. Wir unterstützen Einzelpersonen, Museen, Galerien, andere Kunstorganisationen und Communities durch Beratung, Durchführung von Workshops und kreativen Projekten und Sensibilisierung für Inklusion und Zugänglichkeit in der Kunst.

Zugänglichkeit:

Dies ist eine Veranstaltung ohne Finanzierung. Wir können leider keine Assistenz wie Gebärdensprache oder andere Arten der Verdolmetschung zur Verfügung gestellt. Assistent*innen aller Art sind natürlich herzlich willkommen! Der Veranstaltungsort ist stufenfrei und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette. Speisen und Getränke können an der Bar auf eigene Kosten gekauft werden. Wenn du möchtest, dass sich jemand an der Tür trifft und dir hilft, einen Platz zu finden, sende uns bitte eine E-Mail oder eine Nachricht, damit wir dies organisieren können. Die Veranstaltung wird sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch sein und wir können gern übersetzen.

Wir freuen uns auf dich!

Wann und Wo:
Donnerstag den 18. Oktober, 2018
19Uhr

cafe morgenrot
kastanienallee 85
10435 berlin
030.44317844

Halltestelle in der Nähe sind:
M1 schwedter str.
U2 eberswalder str.
U8 rosenthaler platz

Berlinklusion bei Body-Check!

Kubinaut Logo

Berlinklusion nimmt teil an Body-Check, eine Veranstaltung über Körper und Identität in der Kulturellen Bildung von Kubinaut.

Kommt vorbei! Alle die wichtige Details sind unten:

Wo und wann?

Am Donnerstag, 18. Oktober 2018
von 13.00 bis 17.00 Uhr
in der Stadtvilla Global
Otto-Wels-Ring 37, 12351 Berlin

Über die Veranstaltung:

Kulturprojekte Berlin und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin laden zur Kubinaut – Partnerbörse Kulturelle Bildung #7 ein.

In diesem Jahr widmet sich die Partnerbörse dem Thema „Body-Check – Körper und Identität in der Kulturellen Bildung. Bereits von Geburt an werden wir in Frau/Mann, Mensch mit/ohne Behinderung, Mensch of Color/weiß etc. unterteilt. Solche Kategorien schaffen Ausschlüsse und führen nicht selten zu Vorurteilen über die Fähigkeiten und Legitimität vermeintlich anderer. Doch wie lassen sich diese verinnerlichten Verkörperungen aufbrechen und Alternativen aufzeigen, damit Kinder und Jugendliche ihre Identität und somit auch gesellschaftliche Rolle selbstbestimmt wählen können? Wie kann Akzeptanz gegenüber Menschen, die körperlich und in ihrer Lebensweise von der “Norm” abweichen, erlernt werden? Auf welche Weise ist Widerstand gegenüber Diskriminierung und der dominierenden Normativität möglich? Welche Experimentierräume kann Kulturelle Bildung für ein solches körperliches Selbstbewusstsein schaffen?

Bei der Partnerbörse präsentieren Best Practice-Projekte aus der Kulturellen Bildung, Pädagogik, Kunstvermittlung, Jugendarbeit und Forschung praxisbezogene Ansätze zur Hinterfragung körperbezogener Stereotype sowie Befähigungsmethoden für die kulturelle Bildungspraxis mit Kindern und Jugendlichen.

Zusätzlich wird es Gelegenheit geben, sich über Fördermöglichkeiten zu informieren, zu eigenen Themen auszutauschen sowie auf dem Schwarzen Brett Projektangebote und -gesuche auszuhängen.

Für weitere Details:

https://www.kubinaut.de/de/termine/kubinaut-partnerboerse-kulturelle-bildung-7/

Das Programm ist auch als PDF-Datein verfügbar:
https://www.kubinaut.de/media/events/einldung_partnerborse_7_final.pdf

Meeting Place 2018 Alice Springs

24.-26.9.2018

Meeting Place ist ein inklusiver Lernraum und eine kritische Plattform, um über das Neueste aus Kunst und Behinderung zu diskutieren. Nach der gemeinsamen Organisation des Meeting Place in Berlin im letzten Jahr wurde Berlinklusion von Arts Access Australia eingeladen, an der diesjährigen Konferenz in Alice Springs im September teilzunehmen. Wir haben an Podiumsdiskussionen teilgenommen, die Partizipationsinstallation „Viele Dinge schmelzen in der Wüste Vol.1“ präsentiert und einen Workshop zur inklusiven Kunsterziehung gehalten.

Videos ansehen, oder lesen Sie in einem Interview für Leidmedien von unseren Erfahrungen.

Filmpremiere: Common ground in diversity

20.6.2018

tanzfähig und Berlinklusion organisierten Premiere des Filmes „Common Ground in Diversity“ (DE 2017, 94. min, Kamera und Schnitt: Sushma U. Gütter. Der Film dokumentiert die vier choreografischen Forschungstage von tanzfähig und dem Berliner Choreographen-Duo matanicola, die im September 2016 im Rahmen des EU-Projekts „Moving Beyond Inclusion“ durchführkonnten. Nähere Angaben zum Film siehe unten.
Nach der Vorführung gab es ein Gespräch mit den Autor*innen.

Filmbeschreibung
Der Film ist ein ungewöhnliches Dokument: In großer Nähe begleitet er das Choreographen-Duo matanicola und eine Gruppe von Tänzerinnen und Tänzern, die durch Alter, Herkunft, tänzerische Vorerfahrung und Behinderung in ihrer Körperlichkeit überaus verschieden sind. Er veranschaulicht eindrucksvoll, wie im Verlauf der vier Tage ihrer gemeinsamen choreographischen Forschung die Bewegungsidee von den Köpfen der Choreographen in die Körper der Tänzer wandert und wie sie dort lebendig wird. Es ist berührend zu sehen, wie die Tänzer sich von Tag zu Tag mehr auf die Vorstellungen der Choreographen einlassen, sich im Vertrauen auf sie zunehmend verletzbar machen und in einer für sie nicht vorstellbaren Art und Weise über ihre Grenzen hinausgehen. Der Film zeigt den ersten Beginn eines kreativ-tänzerischen Prozesses und belegt die mögliche Gleichwertigkeit körperlicher Verschiedenheit im Tanz. Darüber hinaus erzählt er am Beispiel des Tanzens vom Lernen im allgemeinen und den damit verbundenen Gefühlen, der Neugier, dem Zweifel, der Angst und dem Glück.

Trailer: https://vimeo.com/200248639

Netzwerk für Zugänglichkeit in Kunst und Kultur