Schlagwort-Archive: installation

Call and Response in DADAA Fremantle

5.-7.10.2018

Call and Response: Reisen durch eine multi-sensorische Landschaft ist eine künstlerische Zusammenarbeit zwischen der australischen zeitgenössischen Tänzerin Anna Seymour und den Berliner Künstler*innen Kirstin Broussard, Jovana Komnenic und Dirk Sorge. Die erste Wiederholung von Call and Response fand im Rahmen eines Austauschs des Australia-Berlin Arts Exchange-Projekts in Berlin statt.
Diese zweite Wiederholung findet in Fremantle in Westaustralien statt, einem Teil unserer laufenden Kooperationen mit Arts Access Australia und DADAA Fremantle.

Gemeinsam haben sie eine interaktive Installation entwickelt, die unterschiedliche Perspektiven untersucht, indem Klang, Bewegung und bildende Kunst verbunden werden. Eine Serie von sinnlichen Stationen lädt die Teilnehmer*innen dazu ein, miteinander zu interagieren und flüchtige Kunstwerke zu schaffen. Dadurch werden die Themen Verbundenheit und Verschiedenheit als Antriebskräfte für Kreativität erforscht.

Two people in a room with chairs playing with colorful balloons

Meeting Place 2018 Alice Springs

24.-26.9.2018

Meeting Place ist ein inklusiver Lernraum und eine kritische Plattform, um über das Neueste aus Kunst und Behinderung zu diskutieren. Nach der gemeinsamen Organisation des Meeting Place in Berlin im letzten Jahr wurde Berlinklusion von Arts Access Australia eingeladen, an der diesjährigen Konferenz in Alice Springs im September teilzunehmen. Wir haben an Podiumsdiskussionen teilgenommen, die Partizipationsinstallation „Viele Dinge schmelzen in der Wüste Vol.1“ präsentiert und einen Workshop zur inklusiven Kunsterziehung gehalten.

Videos ansehen, oder lesen Sie in einem Interview für Leidmedien von unseren Erfahrungen.

Masks and Faces – Workshop with paper, colors, seeds … and soul

Kunstworkshop von Chelle Destefano und Corry Siw Mirski
Teil von Australia-Berlin Art Exchange

14.10.2017

„Wir sind Seelen, die eine menschliche Erfahrung machen. .. die Ängste und Repressionen, die die Menschen aus ihrem Leben entfernen müssen … unser kreatives Projekt ist ein Versuch, Menschen dazu zu bringen, aus ihrer Komfortzone herauszukommen, um etwas zu schaffen, womit sie ihre Herzen sprechen lassen können.“
… wir formen Werke über die menschliche Erfahrung, die Seele und die Furcht, die wir gehen gehen lassen … der Schmerz, das Licht …
Aus dem Projekt soll eine emotional geladene Installation entstehen, mit Zeichnungen von Gesichtern auf großem Papier hinter geformten, bemalten und beklebten Papiermasken.
Wenn wir uns öffnen, um uns selbst zu spüren, dann werden wir uns weiterentwickeln und entdecken, was unsere Seelen sprechen läßt – und erleben, dass es keine Fehler gibt (in der Kunst).“ Chelle Destefano und Corry Siw Mirski

Gruppenfoto mit bunten Masken in der Rückwand

Parcours der Nichtsehenswürdigkeiten

Parcours der Nichtsehenswürdigkeiten (Non-Sight Seeing Tour), workshop and guided tour by Jovana Komnenić and Dirk Sorge, part of Die Auflösung des Sehens (The Resolution of Sight), Kunsthaus Kloster Gravenhorst, 2014

Ein lächelnder Man berührt ein Steinkkulptur. A smiling man touches a stone sculpture.

The project Die Auflösung des Sehens“ was a creative reflection about the dominance of sight in art and everyday life. The projects aim was to point out the mechanisms of exclusion and to work in the opposite direction by inviting blind and visually impaired audiences into the gallery. It explicitly addressed these audiences, but was relevant for sighted people as well, because it pointed out the creative potential hiding in other ways of viewing things and the ability of invisibility to broaden the meaning. The overall goal was to bring awareness to this theme by using both irritation and reflection.

Eine Nahaufnahme von zwei Menschen die Hände berühren die Basis einer roten Metall-Straßenlaterne. A close-up of two people's hands touching the base of a red metal street light.The exhibition venue was the building of a former monastery situated in a large park area in the west of Germany. The whole project consisted of three parts and lasted one year (January to December 2014) with the project grant KunstKommunikation which supports a participatory approach in the arts. One part was a series of workshops with blind and visually impaired participants with the goal of developing a tour through the park, the second part was the production of a tactile map with audio output to guide visitors to the stops of the tour. The third part was the artistic intervention inside the historic building with site-specific installations.

Eine Nahaufnahme einer Hand, die einen Stein, der mit Buchstaben eingraviert ist, berührt, wie durch eine Lupe gesehen. A close-up of a hand touching a stone engraved with letters, as seen through a magnifying glass.For  further photos and a video of the installations please visit http://dirksorge.de/aufloesung.htm and http://www.jovanakomnenic.com/file/work/Pages/die_auflosung_des_sehens.html.

Further information on the project and Kunsthaus Kloster Gravenhorst (German only):

http://www.da-kunsthaus.de/dirk_sorge.html