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Förderfähig! Workshop

Empowerment-Workshop für Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung zusammen mit Diversity.Arts.Culture

Über das Workshop:

In diesem Workshop verschaffen wir uns einen Überblick über Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für Berliner Künstler*innen. Wir diskutieren, vor welchen besonderen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderung stehen, wenn sie sich für Förderungen bewerben. Wie funktioniert ein Bewerbungsverfahren? Wir gehen einen Antrag Schritt für Schritt durch.

Dieser Workshop richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende mit Behinderung, die professionell arbeiten möchten, dafür aber mehr Informationen benötigen. Er soll Künstler*innen dazu ermutigen, sich auf dem regulären Kunstmarkt zu etablieren. Am Ende des Workshops gibt es die Möglichkeit, sich zu vernetzen und weiter auszutauschen.

Referent*innen: Imke Baumann (Förderband e.v.), Tobias Losekandt (Kulturförderpunkt)

Moderator*innen: Jovana Komnenic und Dirk Sorge (Berlinklusion)

Wann und Wo:

25 Oktober 2018
Uhrzeit 10:00 – 14:00 Uhr
Ort aquarium , Skalitzer Straße 6 , 10999 Berlin

Zugänglichkeit:
Sprache Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt. Es gibt eine Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS).
Der Workshopraum im aquarium ist ebenerdig und barrierefrei zugänglich. Rollstuhlgerechte Toiletten sind vorhanden.

Meeting Place 2018 Alice Springs

24.-26.9.2018

Meeting Place ist ein inklusiver Lernraum und eine kritische Plattform, um über das Neueste aus Kunst und Behinderung zu diskutieren. Nach der gemeinsamen Organisation des Meeting Place in Berlin im letzten Jahr wurde Berlinklusion von Arts Access Australia eingeladen, an der diesjährigen Konferenz in Alice Springs im September teilzunehmen. Wir haben an Podiumsdiskussionen teilgenommen, die Partizipationsinstallation „Viele Dinge schmelzen in der Wüste Vol.1“ präsentiert und einen Workshop zur inklusiven Kunsterziehung gehalten.

Videos ansehen, oder lesen Sie in einem Interview für Leidmedien von unseren Erfahrungen.

Masks and Faces – Workshop with paper, colors, seeds … and soul

Kunstworkshop von Chelle Destefano und Corry Siw Mirski
Teil von Australia-Berlin Art Exchange

14.10.2017

„Wir sind Seelen, die eine menschliche Erfahrung machen. .. die Ängste und Repressionen, die die Menschen aus ihrem Leben entfernen müssen … unser kreatives Projekt ist ein Versuch, Menschen dazu zu bringen, aus ihrer Komfortzone herauszukommen, um etwas zu schaffen, womit sie ihre Herzen sprechen lassen können.“
… wir formen Werke über die menschliche Erfahrung, die Seele und die Furcht, die wir gehen gehen lassen … der Schmerz, das Licht …
Aus dem Projekt soll eine emotional geladene Installation entstehen, mit Zeichnungen von Gesichtern auf großem Papier hinter geformten, bemalten und beklebten Papiermasken.
Wenn wir uns öffnen, um uns selbst zu spüren, dann werden wir uns weiterentwickeln und entdecken, was unsere Seelen sprechen läßt – und erleben, dass es keine Fehler gibt (in der Kunst).“ Chelle Destefano und Corry Siw Mirski

Gruppenfoto mit bunten Masken in der Rückwand

UNDER-STORIES REVEALED

Workshop beim Festival „Interventionen – Diversity in Arts and Education“ 

24.6.2017

Nach einer Einführung zu Berlinklusion, dem Berliner Netzwerk für die Zugänglichkeit in Kunst und Kultur, haben die Teilnehmer*innen mit Künstler*innen mit und ohne Behinderung in einem praktischen kreativen Workshop gearbeitet, der aus der Geschichte und dem physischen Stoff des Podewils und seiner Umgebung stammt. Der Workshop schloss mit einer Diskussion über die Erforschung der bestehenden Strukturen im kulturellen Bereich, deren Einschränkungen und Auswirkungen auf die Inklusion/Ausgrenzung und ihre verborgenen Möglichkeiten der Zugänglichkeit.

Weitere Infos über das Interventionen Programm sind hier.

Three persons outside looking from different sides at and behind a metal board with writing attached to the wall
Foto: Berlinklusion
Drei Personen auf einen Tisch angesehen, schauend auf ein Stadtplan mit diversen kleinen Objekten die darauf stehen
Foto: Berlinklusion
Detailabbildung vom Stadtplan mit diversen Objekten die darauf stehen und liegen wie eine Postkarte, eine Zeichnung, ein Stain einige Blätter
Foto: Berlinklusion

A Collaboration

Kirstin Broussard's work with The Museum of Modern Art’s Community and Access education team and their collaboration with PS77, a public school in Brooklyn NY for middle and high school aged students diagnosed on the autism spectrum.For over ten years I’ve had the pleasure of partnering with Amie Robinson, the art teacher at PS77 in Brooklyn New York and her students as part of The Museum of Modern Art’s Community and Access education team. (PS77 is a public school in Brooklyn NY for middle and high school aged students diagnosed on the autism spectrum.)

Though every single year we have partnered has been a revelation, I’d like to highlight 2015:

For this seven week program we focused on two exhibitions about artists who use their studio space as an integral part of their art-making practice- their studios become the ground for a kind of “world” they create and inhabit. In particular we focused on Matisse’s cut-paper collages which filled the walls of his home in Nice, and the work of a contemporary artist Daniel Gordon, who makes life size, three dimensional collages out of found images.

A number of things happened as a result of our encounters at MoMA: the students were now familiar with the idea of a kind of “manipulated” reality- they had explored images that transform everyday objects into something surreal and expressive, there was a spirit of play and experimentation in the air rooted in something familiar, personal and communal. Back at the school we collectively decided to build a life size, three dimensional kitchen still life from found images:

  • Three classes participated in the construction of the final art piece; every student participated in both the conception and creation of the project individually and at times communally, it spread across their school day and involved their classroom teacher, their computer teacher and their art teacher.
  • Every one of our sessions built upon previous investigations as we moved from the concrete to the abstract.
  • When the kitchen still life was complete, we lit it with studio lights, set up a camera and a tripod, and invited the students to take turns interacting with the set by both directing the scenarios within the set, and being the performers- they were both behind and in front of the lens if they wished. The final series of images blur the boundary between fiction and reality.

For more information, check out the PS77 Brooklyn Art News Blog.